Luxemburg. Seit 38 Jahren mit Mady verheiratet, Vater von 2 erwachsenen Kindern.Swami ji's Bruder. Realschullehrer i.R. Hobbies: Laufen, Radfahren, Malen, Lesen und alles was mit Spiritualität zu tun hat.
Mit grosser Anteilnahme habe ich Andreas Artikel „ Warum wurde Jesus gekreuzigt?“ gelesen. Ich kann Andreas Enttäuschung umso besser nachvollziehen, als auch Mady und ich, hier in Luxemburg eine ähnliche schmerzhafte Erfahrung gemacht haben.
Seit Juni 2006, als Swami ji zum ersten Mal bei uns zu Gast war, war er insgesamt vier Mal hier und sein Programm kannte jedes Mal einen grossen Erfolg. Sowohl die Einzelbehandlungen als auch die Darshans, die Chakra Dance Partys, die Vorlesungen und die Workshops waren gut besucht. Die Menschen waren begeistert. Im November 2007 hatten wir noch zusätzlich einen indisches Bazar mit indischer Musik, die viele Interessenten anlockten. Alles lief wie am Schnürchen. Für luxemburgische Verhältnisse war es einfach fabelhaft. Wir hatten eine kleine Gruppe von Swami ji Anhängern auf die Beine gebracht und hatten allen Grund optimistisch nach vorne zu schauen.
Leider hat uns eine übel gesinnte Dame einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Ihre ursprünglich grenzenlose Begeisterung schlug urplötzlich, ohne ersichtlichen Grund, ins genaue Gegenteil um. Sie wandte sich nicht nur ab, sondern verbreitete auch noch Gerüchte der übelsten Art über Swami ji, Yashendu und uns. Sie ging so weit, dass sie sämtliche Leute, die zu Swami ji kamen, persönlich aufsuchte oder telefonisch oder per E-Mail kontaktierte, um Swami ji auf schändlichste Weise zu diffamieren. Später erfuhren wir, dass besagte Person eine Expertin in Sachen Verleumdung ist und dass sie alle Menschen zu denen sie näheren Kontakt pflegt, inklusive ihre Familienangehörige, ihre Arbeitgeber und ebenso die sie behandelnden Aerzte, nach einer gewissen Zeit verleumdet. Das was sie betreibt ist regelrechter Rufmord. Der Schaden den sie anrichtet ist verheerend und nicht mehr gut zu machen. Sie hat uns hier alles zerstört. Wir stehen vor einem Scherbenhaufen.
Was in solchen Menschen vorgeht kann ich nicht nachvollziehen, dazu reicht meine Fantasie nicht aus. Wie sie damit klarkommen, bleibt ihnen überlassen.
Ich habe Swami ji’s uneingeschränkte, bedingungslose Liebe spätestens voriges Jahr erfahren, als ich, nicht zuletzt augrund der Lügen dieser Dame, ihm grosses Unrecht tat, wofür ich mich noch heute schäme. Swami jis Liebe war unerschütterlich, er war mir nie böse. Ich war und bin sein Bruder. Er hat mir die grösste Lektion in Sachen Liebe erteilt.
Mich schmerzt es, mit anzusehen, dass es Menschen gibt die auf diese Liebe und Güte mit Hass antworten.
Swami ji hat diese bittere Erfahrung schon mehrmals gemacht. Trotz allem geht er unbeirrt seinen Weg der Liebe, er zürnt niemandem der ihn verletzt, er beurteilt niemanden. Er ist der lebende Beweis, dass Liebe das stärkste Gefühl ist, dessen der Mensch fähig ist. Vor 2000 Jahren hat Jesus es uns vorgelebt, Swami ji lebt es uns heute täglich vor.