„Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück!“

 

Der Mensch ist eine Sender- und Empfängerstation. Was er aussendet, kommt zu ihm zurück.

 

Im feinstofflichen Energiekörper sind Erfahrungen in Form von Gefühlen und Erkenntnissen (das derzeit für wahr befundene Weltbild) gespeichert.

 

Aus diesen Erfahrungen haben sich die Glaubensmuster, die Überzeugungen geprägt.

 

Die Gedanken entspringen den Überzeugungen. Jeder Gedanke ist bereits ein Lebensstrom, der erschaffen wurde und nun ausgeschickt wird. Eine existierende Lebensform.

 

„Gleich und gleich gesellt sich gern!“

 

Dem Gedanken entsprechende Lebensformen können sich problemlos verbinden und finden den Weg zum Ursprung, zur Sendestation, zurück. Dem Verstand.

 

So nimmt der Verstand das wahr, was seiner Überzeugung entspricht.

 

Die Welt des Menschen wird auf diese Weise erschaffen.

 

Alles, was wir in unserer Welt haben wollen ist bereits da. Wir können es wahrnehmen lernen und dadurch in unser Leben holen.